GESELLSCHAFT
Streit um Religion und Meinungsfreiheit - eine Anmerkung
Wir sind Weltbürger - ganz einfach
Gut zu wissen, wo man is(s)t
Zielobjekt: Student
Futurologen - doch nicht alles Spinner?
Ein Tempel des Konsums
Vom Leben zwischen den Stühlen
Muslim oder kejawen?
DEBATTE (15.02.2006)
Die Wellen schlagen hoch in diesen Tagen. Zwölf schlechte und respektlose Karikaturen Mohammeds scheinen den so genannten 'Kampf der Kulturen' ein Stück näher gebracht zu haben.
Wir sind Weltbürger - ganz einfachIM GESPRÄCH (15.02.2006)
Bartholomäus Grill arbeitet für die Wochenzeitung Die Zeit als Korrespondent in Afrika. Seit über 20 Jahren bereist er den Kontinent, sein Büro hat er in Kapstadt. Wir haben mit ihm über seinen Beruf, sein Buch und die Lage in Afrika gesprochen.
Gut zu wissen, wo man is(s)tACH, BURKINA FASO (15.01.2006)
Wenn es in Burkina Faso mal wieder nur Couscous oder Maisbrei gibt, dann heißt es "Coron ja!" - die Hühner sind aus! Die Menschen in dem westafrikanischen Land leben von der Hand in den Mund.Zielobjekt: Student
HINTERGRÜNDLICH (15.01.2006)
"Ein Student ist nichts wert, solange er sein Studium nicht beendet hat", sagt der Volksmund. "Wegen des Irak-Krieges gingen die Leute auf die Straße und wegen Afrika nicht", sagt ein Mitglied der Amnesty International Hochschulgruppe zu Münster.
Futurologen - doch nicht alles Spinner?WISSENSCHAFT (15.12.2005)
Die Futurologie geht auf den russischstämmigen Politologen Ossip K. Flechtheim zurück. Mit seiner Familie siedelte er im Alter von 5 Jahren nach Deutschland um und emigrierte in den 30ern in die USA, wo er unter anderem Bekanntschaft mit Isaac Asimov, SciFi Autor und Visionär, machte.
Ein Tempel des KonsumsKULTURSTADT (15.12.2005)
Wo einst Tausende Weimarer Adolf Hitler ihre Gefolgschaft schwören sollten, gehen sie heute einkaufen.Vom Leben zwischen den Stühlen
NACH DER UNI (15.12.2005)
Rein - raus, Hin - Her, Norden - Süden, Hallo - Tschüss. Das Irgendwie im Nirgendwo eines präberuflichen Chamäleons - ein Praktikantendasein.
Muslim oder kejawen?KULTUR IN JAVA (15.11.2005)
Wer kennt nicht die weltberühmten Märchen des Nahen Ostens aus 1001 Nacht in denen sich Sultane in ihren prunkvollen Palästen von Untertanen bedienen lassen.
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