KULTUR
Kunst, Wahrheit & PolitikLITERATURNOBELPREIS (15.12.2005)
Wie üblich hielt auch der diesjährige Träger des Nobelpreises für Literatur eine Rede. Harold Pinter wählte dafür nicht ganz so übliche Worte. Der englische Schriftsteller kritisierte das "erbärmliche und abgeschlaffte" Großbritannien und die USA, die brutal, verächtlich und skrupellos seien.
"Wer weiter liest, wird erschossen!"FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES (15.12.2005)
Was haben Hoffmann von Fallersleben, Johann Heinrich Pestalozzi, Johann Gottlieb Fichte, Gotthold Ephraim Lessing, die Gebrüder Grimm, Friedrich Ludwig Jahn und Albert Einstein gemeinsam?
15 Frauen und acht AhnenBULSALAND AKTUELL (15.11.2005)
100 000 Bulsa leben im Gebiet zwischen den Flüssen Sisili, Tano und Kulpawa im Norden Ghanas. Sie glauben an einen allmächtigen Gott mit Namen Naawen. Er ist ihr Schöpfer. Die Geschicke des Alltags werden jedoch von den Ahnen beeinflusst.
Die Stimme der MenschlichkeitLEBEN DES VICTOR JARA (15.10.2005)
"Die Beste Schule für einen Liedermacher ist das Leben, aber das heißt das Leben von uns allen, ein gemeinsam gelebtes und nicht durch das Fenster eines Studios erblicktes Leben."
Cream - Royal Albert HallJUKEBOX (15.10.2005)
Nach einer mehr als 30 Jahre langen Trennung standen Cream im Mai wieder zusammen auf der Bühne. Und das in der legendären Londoner Royal Albert Hall, der Halle in der sie 1968 ihr legendäres Abschiedskonzert gaben. Kaum eine musikalische Wiedervereinigung wurde so lange und so sehnsüchtig erwartet
Aus der Rolle gefallenGLAUBWÜRDIGKEIT (15.10.2005)
Wenn Journalisten Stimmung machen, setzen sie ihr höchstes Gut aufs Spiel: die Glaubwürdigkeit.
Nachruf auf R. L. Burnside, Clarence 'Gatemouth' Brown und den BluesROTER TEPPICH (15.09.2005)
Mit R.L. Burnside und Clarence ?Gatemouth' Brown hat die Musikwelt zwei weitere Meister des Blues verloren.
Ein Tempel des WissensKULTURSTADT (15.09.2005)
Im Foyer der Herzogin Anna Amalia Bibliothek erinnern in einer Glasvitrine liegende, halb verbrannte Buchseiten an das Feuer im historischen Stammgebäude. Ein Jahr nach dem Unglück sind die Schäden am Haus noch nicht behoben. Im Neubau hingegen gibt es für den Besucher hervorragende Möglichkeiten, seinen Horizont zu erweitern.
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