GESELLSCHAFT
Wer die Kontrolle hat, dem gehört die Zukunft!BEMERKT (15.04.2007)
Über den Wunsch hinter der Überwachung. Ein Versuch in fünf Textskizzen und einer kurzen These.
Bewegung oder Freikirche?UNTER VIER AUGEN (15.02.2007)
Es gibt Katholiken, Protestanten, Muslime, Scientologen, Zeugen Jehovas - und es gibt die Jesus Freaks. Zu ihnen gehört der Student Sascha Martjuschew (21). Mit ihm haben wir darüber gesprochen, wer eigentlich diese "Freaks" sind.
Im Namen Gottes - Wie man Terroristen erschafftZUR DEBATTE (15.02.2007)
"Der Kampf der Kulturen ist immer der Kampf der Religionen. Und den Kampf der Religionen haben die Religionen längst verloren - jede für sich." (Hagen Rether)
Im Griff der MedienNORDKOREA (15.01.2007)
Glaubt man der Zentralen Nachrichtenagentur Nordkoreas, ist das Land auf dem besten Weg zur Vollendung des Sozialismus. Die Globalisierung hat bisher weder die Bevölkerung noch die Medien erreicht.
Ein Volk zwischen den FrontenHMONG (15.01.2007)
Ursprünglich kommen sie aus China, wo auch heute noch der größte Teil von ihnen lebt. In Laos sind einige wenige von ihnen in der Regierung. Die meisten verstecken sich aber vor eben dieser. Viele sind schon vor 30 Jahren nach Amerika geflohen: die Hmong.
Kein KinderspielPHILIPPINEN (15.01.2007)
Kinderarmut in Deutschland unterscheidet sich von Kinderarmut anderswo. Ein Beispiel, an dem das deutlicht wird, sind die Philippinen. Das Land mit den über 7.000 Inseln kann als beispielhaft für jene Armut gesehen werden, der Kinder in ganz Südostasien ausgesetzt sind.
Schritte auf dem Weg - zum Frieden?ENTWICKLUNG IN ISRAEL (15.12.2006)
Der Tag beginnt heute erst um 5.40 Uhr - wir verschlafen um eine halbe Stunde. Das aus Keksen bestehende Frühstück futtern wir beim Laufen. Der M 1 von Abu Gosh nach Tel Aviv ist auch um diese Zeit schon stark befahren. Er ist die Verkehrsschlagader Israels schlechthin, ...
Von der Reduktion auf ein MinimumUNTERSCHLUPF (15.11.2006)
Alle Geschichten in der Notschlafstelle der Suchthilfe-Direkt in Essen handeln im Moment von länger und kälter werdenden Nächten. Das "Platte machen", das echte Leben auf der Straße, wird nun schwieriger und die wenigen Nischen, die die Stadt Menschen ohne festen Wohnsitz bietet, werden ungemütlicher.
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