Wie der 'akademische Kapitalismus' entstand und was er für Forschung und Lehre bedeutet, erklärt der Soziologe Richard Münch in seinem eindrucksvollen Buch "Globale Eliten, lokale Autoritäten - Bildung und Gesellschaft unter dem Regime von PISA, McKinsey und Co".
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Die Kernaussage der Londoner Afghanistan-Konferenz ist die sukzessive Übertragung der Verantwortlichkeit für militärische Operationen und den allgemeinen Sicherheitskomplex an das afghanische Militär und die Polizei. Dies ist gekoppelt an den hauptsächlich von den USA getragenen kurzfristigen Aufbau von Kampftruppen sowie von Ausbildungspersonal. Kann das gutgehen?
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Die Lehre aus Kopenhagen: Die Klimaprobleme können nur dann gelöst werden, wenn Klarheit über einen wünschenswerten Lebensstandard besteht, der sich vom bestehenden wesentlich unterscheidet.
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Er hat ihn sich längst verdient, in diesem Jahr ist es soweit. Wolfgang Schäuble bekommt einen der begehrt-verhassten Big Brother Awards. Aber der Bundesinnenminister ist nur einer von mehreren Preisträgern. iley kennt und nennt sie alle - samt kurzer Begründungen der Jury im Originalwortlaut.
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Bei der Regierung Karzai und dem gesamten Staatsmodell in Afghanistan handelt es sich um ein vom Ausland eingesetztes, finanziertes und militärisch abgesichertes Zentralstaatsregime. Das ist der Geburtsfehler. Die einzige Hoffnung besteht im Föderalismus.
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Wie der 'akademische Kapitalismus' entstand und was er für Forschung und Lehre bedeutet, erklärt der Soziologe Richard Münch in seinem eindrucksvollen Buch "Globale Eliten, lokale Autoritäten - Bildung und Gesellschaft unter dem Regime von PISA, McKinsey und Co".
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Märchen kann im Grunde jeder erzählen. Die einen spannender als andere. Wir haben eine erfahrene Märchenerzählerin gefragt, auf was es dabei ankommt.
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Schon seit ewigen Zeiten - ach, was soll der Quatsch: Schon immer denken die Menschen darüber nach, wie sie schnell und ohne Mühen zu großem Reichtum gelangen können. Im Laufe der Jahre haben sich da einige Strategien herauskristalisiert, die als erfolgsverheißend bewertet werden dürfen.
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Der erste Mensch im All war der Russe Juri Gagarin. Seitdem sind ihm nehr als 500 Männer und Frauen gefolgt. Auch in diesem Jahr hat es ein halbes Dutzend Raumfahrtmissionen gegeben. Ein Rückblick:
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Eine wichtige Frage für die Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen besteht darin, ob und inwieweit die Wälder in ein neues Klimaabkommen einbezogen werden können. Noch im Kyoto-Protokoll spielte der Wald keine Rolle - hier fokussierten die Maßnahmen für den Klimaschutz allein auf die Emissionen aus den fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle oder Gas - und dies vor allem mit Blick auf die Industrieländer.
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Die Ökonomisierung der Wissensgesellschaft treibt an den Hochschulen wilde Blüten. Nicht die Freiheit der Forschung, sondern ihre Verwertbarkeit rückt in den Vordergrund. An die Stelle von Bildung junger Menschen tritt ihre Berufsbefähigung. Der Schweizer Ökonom Bruno Frey spricht daher von einer „falschen Ökonomisierung“. Auch andere Wissenschaftler lehnen diese Entwicklung ab.
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Der Verein FoeBuD hat die Verleihung des 10. Big Brother Awards am Freitag in Bielefeld zum Anlass genommen, eine ganze Reihe von Firmen, die ihr Geld mit Überwachungstechnik verdienen, zu outen und zu kritisieren:
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Einkaufen gehen statt Einkaufen fahren. Im Alltag gäbe es genügend Möglichkeiten, unserem Bewegungsbedürfnis gerecht zu werden. Stattdessen schwitzen wir im Fitness-Studio. Diese Art des Sports gilt es kritisch zu betrachten.
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In der Schöpfungsgeschichte der Khmu - ein Volk im Hochland von Laos - krabbeln die ersten Menschen aus einem Kürbis. Sie kommen durch ein Loch, das ihre mythische Mutter mit einem feurigem Eisen in die Frucht gebrannt hat.
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